Friedensforschung mit der Maus

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Samstag, 5. April 2014

Drohnen, die sich lohnen - "ein fast unbegrenzter Markt"


Aus dem Koalitionsvertrag:


Aus­rüstung, Beschaffung und Nutzung (S. 178)
"Unbemannte Luft­fahrzeuge spielen bereits heute beim Bundes­wehr-Einsatz in Afghanistan bei der Auf­klärung und dem Schutz unserer Soldaten eine wichtige Rolle. Auch künftig wird die Bundes­wehr auf derartige Fähig­keiten angewiesen sein. Die Koalition wird eine europäische Ent­wicklung für unbemannte Luft­fahrzeuge voranbringen. (...)
Extralegale, völker­rechts­widrige Tötungen mit bewaffneten Drohnen lehnen wir kategorisch ab. Deutsch­land wird für die Ein­beziehung bewaffneter unbemannter Luft­fahrzeuge in inter­nationale Abrüstungs- und Rüstungskontrollregime eintreten und sich für eine völker­rechtliche Ächtung vollautomatisierter Waffen­systeme einsetzen, die dem Menschen die Ent­scheidung über den Waffen­einsatz entziehen.
Vor einer Ent­scheidung über die Beschaffung quali­tativ neuer Waffen­systeme werden wir alle damit im Zusammen­hang stehenden völker- und verfassungs­rechtlichen, sicherheits­politischen und ethischen Fragen sorg­fältig prüfen. Dies gilt ins­besondere für neue Generationen von unbemannten Luft­fahrzeugen, die über Auf­klärung hinaus auch weitergehende Kampffähigkeiten haben."

http://www.bundeswehr-monitoring.de/auftrag-und-struktur/koalitionsvertrag-von-union-und-spd-liegt-vor-14096.html

Siehe auch
http://zettelmaus.blogspot.com/2013/11/koalitionsverhandlungen-bleibt.html



Drone Watch - Death from Above
http://sojo.net/blogs/2012/06/04/drone-watch-death-above

Erlaubnis zur Verwendung des Bildes von Kurt Lightner (for Sojourners, "Faith in Action for Social Justice) angefragt

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"Grounded"

Theaterstueck von George Brant ueber eine Angestellte, die per Knopfdruck Menschen in ueber 12.000 Kilometer Entfernung toetet, und dann nach Hause geht zu ihrer Familie. 


Drone strikes by the United States seemed to be in the news only sporadically in 2011, when George Brant chanced on a statistic that said the Obama administration was using them at least four times more than the pace they were employed by President George W. Bush. His curiosity ignited, the playwright delved into the subject and emerged with “Grounded,” an award-winning play that explores the life of someone who pushes a kill button while 8,000 miles from the target, then goes home to her family.


http://techrights.org/2014/03/27/digital-abuses/


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ARD: "Ohne Ramstein wäre US-Drohnenkrieg unmöglich" | tagesschau.de                                                               
Deutschland spielt eine weit wichtigere Rolle im US-Drohnenkrieg als bislang bekannt. Nach Recherchen des NDR, WDR und der Süddeutschen Zeitung werden Drohnenangriffe nicht nur über den US-Stützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz koordiniert. Vielmehr ist die Militärbasis Dreh- und Angelpunkt für sämtliche Drohnenaktivitäten. Demnach werden hier rund um die Uhr Live-Bilder der Drohnen ausgewertet.

Von Volkmar Kabisch, Panorama-Redaktion, NDR
Textbeitrag zu:
US-Militärbasis Ramstein offenbar bedeutender Stützpunkt für Drohnen-Einsätze
tagesschau 20:00 Uhr, 03.04.2014, Julie Kurz/John Goetz, NDR

Brandon Bryant hat bis zum Ende seiner Dienstzeit als Drohnenpilot in einer Einheit der amerikanischen Streitkräfte gedient, die genau 1626 Menschen getötet haben soll. So hat es ihm die US-Air-Force schriftlich mitgeteilt. Stolz ist er darauf nicht. Irgendwann konnte er nicht mehr. Er sagt, er habe sich schuldig gemacht. Schließlich verließ er die Truppe. Doch für den 28-Jährigen ist klar: "Deutschland ist essenziell für alle amerikanischen Drohnenoperationen weltweit. Ohne die Ramstein Air-Force Base in Deutschland wäre das alles nicht möglich."
Wenn Bryant auf einem Stützpunkt in New Mexico den Dienst am Joystick versah, "dann gab es bei mehr als 6000 Stunden, die ich geflogen bin, und Tausenden Missionen, die ich geflogen bin, keinen einzigen Fall, in dem ich Ramstein nicht angerufen hätte, um mich mit meiner Drohne verbinden zu lassen." Denn auf der Luftwaffenbasis befinde sich die zentrale Relais-Station, die den Piloten in den USA mit seiner Drohne in Einsatzgebieten wie Pakistan oder Jemen verbindet.

Wegen der großen Entfernung zwischen den Einsatzgebieten im Nahen Osten und den Drohnenpiloten in den Vereinigten Staaten müsse das Signal der Drohne über Deutschland umgeleitet werden - per Satellit und Erdkabelverbindung. […]
Dabei ist Ramstein nicht nur eine Durchgangsstation für Drohnendaten aus Pakistan oder dem Jemen. Hier werden die Daten durch Spezialeinheiten sogar ausgewertet und verarbeitet.

So befindet sich auf der Basis das so genannte "Distributed Ground System" (DGS-4), zu Deutsch etwa Boden-Verteilungs-System. [..] Hier arbeiten Analysten, Techniker und Militärs. […] "Sie sind diejenigen, die dafür verantwortlich sind, sicherzustellen, dass wir die bösen Typen töten", sagt Drohnenpilot Bryant über das DGS.
Die Aussage wird durch Einträge im Karriere-Netzwerk LinkedIn bestätigt. Hier berichten Dutzende ehemalige und noch aktive Mitarbeiter stolz von ihrem Job im DGS-4 - auf der Luftwaffenbasis Ramstein. Einer berichtet darin, "Echtzeit-Videos im globalen Krieg gegen den Terror" ausgewertet zu haben. Ein anderer schreibt über seine Tätigkeit im DGS-4, er habe an "Predator-Drohnen-Missionen" teilgenommen. In welche Operationen das DGS in Ramstein konkret eingebunden ist, darüber verweigert das US-Militär die Auskunft - aus Geheimhaltungsgründen.

Die Bundesregierung erklärte auf Anfrage, die US-Regierung habe ihr versichert, "dass von amerikanischen Stützpunkten in Deutschland Einsätze bewaffneter ferngesteuerter Luftfahrzeuge weder geflogen noch befehligt werden".
Deutschlands Rolle im umstrittenen Drohnenkrieg der Amerikaner ist bedeutender als bisher angenommen. Der NSA-Untersuchungsausschuss in Berlin muss nun Antworten liefern. Drohnenpilot Bryant könnte zur Aufklärung beitragen. Bisher ist er nicht vorgeladen.

Der NDR, der WDR und die "Süddeutsche Zeitung" hatten im vergangenen Jahr erstmals über die deutsche Verwicklung in den Drohnen-Krieg berichtet und die Debatte damit angestoßen.


http://www.tagesschau.de/inland/ramstein-drohnen100.html



Barack Obama winkt Good Bye zum Abschluss
eines Besuches auf der Militaerbasis Ramstein (2009)
Bildquelle:
http://commons.wikimedia.org/wiki/
File:Barack_Obama_waves_goodbye_to_military_personnel
_at_Ramstein_Airbase.jpg

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"Aufstaendische" oder Zivilisten: Wen toeten die Drohnen wirklich?

Von der Webseite der Columbia University Law School

Debate about drone strikes often centers on who is killed: "militants" or civilians. In the absence of official information, casualty estimates provided by media fill the gap; however, the estimates are incomplete and may significantly undercount the extent of reported civilian deaths. The US government owes the public an accounting of who is really being killed.

http://web.law.columbia.edu/human-rights-institute/counterterrorism/drone-strikes/counting-drone-strike-deaths


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Mr Livingston wurde Lord Livingston - Anerkennung fuer seinen Beitrag zum Drohnenkrieg?

The former chief executive of BT, who is now a senior Government trade minister, is at the centre of a row over Britain’s alleged role in America’s secret drones’ war.

Ian Livingston was head of the telecoms giant when it won a contract to set up a top secret £15m communications link between an RAF base in Northamptonshire and America’s headquarters for drone attacks in Africa. Last year he was made Lord Livingston and four months ago started a high-profile trade job in the Department of Business, Innovation and Skills (BIS).

Mr Livingston was head of the telecoms giant when it won a contract to set up a top secret £15m communications link between an RAF base in Northamptonshire and America’s headquarters for drone attacks in Africa. Last year he was made Lord Livingston and four months ago started a high-profile trade job in the Department of Business, Innovation and Skills (BIS).

Lord Livingston, former CEO of BT, is at the centre of a row over the company’s involvement in America’s secret military drone war, which has killed hundreds of civilians in Yemen.


http://techrights.org/2014/03/27/digital-abuses/



Ian Livingston:
Unbezahlter Handelsminister mit fettem Abschiedsgeschenk
von der Drohnentechnologie-Firma BT
Ian Livingston: New unpaid government trade minister gets almost £9million golden goodbye from BT - Mirror Online                               

Sep 20, 2013
By Graham Hiscott

Departing chief executive Ian Livingston will not be paid in his Government role.
But he is unlikely to have any money worries after BT confirmed it was giving him 2.6million shares, currently worth £8.9million.
BT chairman Sir Michael Rake said: “Ian has done a wonderful job and so this is clearly reward for success.
“BT is far healthier than it was when he took over.”
Baron Livingston, 49, got £2.4million last year in salary, pension and bonuses as well as £6.6million in shares.

Colin Dennis
8:04 PM on 6/10/2013
Re Ian Livongston MD of BT.

Mr. Livingston may have done a good job for BT, but for people like my mother he was useless. Mother is 90 years old and as already had one heart attack.
We bought a helpline box which comes with a necklace which is worn around the neck.
If there is a problem a button is pressed on that necklace which should give directed contact to the help line provider. This does require a reliable working phone line.
In mother's case her phone line had intermittent connection problems for about one year. Which holding a conversation the connection would drop many times, some times only being able to say one word before it disconnected.
The fault was reported to BT's indian call centre. The problem persisted. I phoned to ask what had been done to resolve the problem.
The lady on the phone confirmed the fault was reported but stated nothing had been done at all.
We were told by BT to get mother another phone which we did.
The problem continued.
Again we were told by BT to get another phone for mother which we did.
We also got a mobile as BT's system was so unreliable.
Eventually BT sent down an engineer. He did nothing, but blamed the help line box.
The help line company replaced the box.
The fault continued.
A second engineer came down, again he blamed the help line box even though it had been replace. Eventually a third engineer came down. He took mothers phone, went outside and with a long pole tap the phone wire leading to the house, the phone dropped the contact.
I emailed Mr Livingston at the onset of mother's problem so he was fully aware of it.
So in my opinion, far from being given 9 million pounds he should have been sacked.
C.Dennis
http://www.mirror.co.uk/news/uk-news/ian-livingston-new-unpaid-government-2289339



Siehe auch Stichwort "Livingston" auf

http://guttmensch.blogspot.com/2011/10/antwort-auf-kommentare-zu-bevolkerungs.html


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Livingston tritt fuer Reduzierung staatlicher sozialer Leistungen ein
(klar, irgendwo muss das Geld fuer die Drohnen ja eingespart werden)

He recently caused a degree of controversy by leading a group of businessmen to deliver a register of thanks and confidence to George Osborne for the series of Conservative Party instituted government cuts which, despite constant appraisal that "we are all in this together", will hit precisely the kind of people attending Celtic games as fans rather than those that sit up in the Directors Box.
http://www.thecelticwiki.com/page/Ian+Livingston


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Drohnen - Zorn bei Betroffenen - Eskalation

Google Suche: Drones Resentment Escalation
Rd. 3.610.000 Ergebnisse (10.4.2014)

https://www.google.com/#q=drones+resentment+escalation

Gen McChrystal: US drone activity causes 'tremendous resentment ...

rt.com/usa/mcchrystal-afghanistan-presence-drones-991/

 
 
www.vice.com/read/are-us-drones-al-qaedas-strongest-weapon



blogs.reuters.com/david-rohde/.../how-obamas-drone-war-is-backfiring/
Mar 1, 2012 - Under Obama, the drone campaign has escalated rapidly. ....
will never be sanitary and people at or near the receiving end will always resent it.



... Suche ergaenzt mit dem Zusatz "Blowback"

https://www.google.com/#q=drones+resentment+escalation+blowback
Rd. 685.000 Ergebnisse

Drone Wars And Blowback; At Least Reps. Adam Schiff and Walter ...

davidstockmanscontracorner.com/.../drone-wars-and-blowback-at-least-r...

The drone-war blowback | openDemocracy
Sep 29, 2011 - A greater focus on pilotless armed drones as an instrument of war by the ... the latter carries even greater implications because of the escalation involved. ... and resentment among survivors, and empower those who can best ...


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Gewaltverherrlichung/ -verharmlosung in Videospielen (vgl. Livingstons Verbindung zu "Gameplay"; s.o.)

"The expert in military psychology David Grossman claimed that violence in computer games has the same effect with the military training over the soldiers, hat is to overcome the instinctive aversion upon the killing act. For example, the military workers noticed that at more infantrymen this aversion can be annihilated during exercises with the simple replacement of the traditional target with a human shape. Alike, computer violent games develops the familiarization and will of killing."

Aus "Argumentative Essay / Games and Violence"





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Drohnen, die sich lohnen
„Ein fast unbegrenzter Markt“

Siehe auch Kommentare unten mit Stichwort „Drohnen“
und Blog-Post
http://zettelmaus.blogspot.com/2014/04/drohnenkrieg.html

Aus
Drones create a buzz in Southern California aerospace industry
Los Angeles Times, 10. Sept. 2010

The development of unmanned aircraft, an increasingly vital weapon in modern warfare, is centered in the region and growing rapidly as billions in federal money pours in each year.buzz in Southern California aerospace industry

Reporting from Poway — The cars begin rolling through the security checkpoints before dawn. Here, in a sprawling complex amid the craggy rock outcroppings of north San Diego County, 3,300 workers are building a new generation of weapons central to the military's vision for modern warfare.
This is where General Atomics Aeronautical Systems makes the Predator and Reaper drones, robotic planes that can thread the rugged mountains of Pakistan, capture video images of terrorist hideouts and launch 500-pound Hellfire missiles to blast them apart.
The company's 1.9-million-square-foot facility is a showcase for Southern California's drone industry, which employs an estimated 10,000 people. The fast-growing business is fueled by Pentagon spending — at least $20 billion since 2001 — and billions more chipped in by the CIA and Congress.
Seeing an almost limitless market, dozens of defense contractors — Boeing Co. and Lockheed Martin Corp. among them — are now vying to get in on the action. They are building surveillance drones the size of insects that can fly through open windows, and others as big as jetliners that can skim the stratosphere. […]
"It is the most hotly sought-after weapon system in a generation," said Loren Thompson, a military policy analyst for the Lexington Institute, a think tank in Arlington, Va.
The industry is centered in Southern California, a testament to the region's rich aerospace history and the skilled workforce that arose with it.
It's also the product of big-money lobbying and pork-barrel politics. […]
[Thomas J. Cassidy [Jr.], a gruff former Navy rear admiral, was hired by General Atomics to persuade his former comrades in the military to buy the Predator. Now he was looking for any customers he could find. The Predator could be used to spot wildfires, he told his latest prospects. It could monitor global warming. […]
It was Sept. 6, 2001. Five days later, the world changed. […]
It was a turning point for General Atomics, and the company was poised to take full advantage of the opportunity.
Through its political action committee, General Atomics had been making friends in Washington since the early 1990s, giving nearly $3 million since 1998, according to the Center for Responsive Politics.
By comparison, the political action committee for Northrop Grumman Corp. in Century City gave $8.2 million over the same period. But Northrop is a giant, with 120,000 employees and $33 billion in annual revenue. Analysts estimate that General Atomics, which is privately held, has 4,500 employees and annual revenue of about $600 million.
Among those who received campaign money from General Atomics was former Rep. Randy "Duke" Cunningham, a San Diego-area Republican who in 2006 was sentenced to more than eight years in prison for accepting $2.4 million in bribes from two military contractors and evading income taxes.
General Atomics was not involved in that scandal. But it counted Cunningham among its favored friends, giving him a total of at least $35,000 for his campaigns from 1998 to 2006, and holding a 2004 fundraiser for Cunningham and other candidates at its corporate headquarters in San Diego.
Contributions tell only part of the story. From 2000 through mid-2005, General Atomics spent $660,000 —more than any other U.S. company — to pay for 86 trips for members of Congress, their spouses and aides to company facilities and overseas destinations, according to a study by the watchdog group Center for Public Integrity. Such junkets have since been banned.
"We weren't the only ones spending money," said Cassidy, 78, who recently retired as president of General Atomics' Aircraft Systems Group. "But we had our fair share of guys who were fighting for us on the Hill."

http://articles.latimes.com/2010/sep/12/business/la-fi-drones-20100912

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Aus
Drohnen-Projekt: EU unterstützt Rüstungsfirmen mit Millionen
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |                 


Im letzten Jahr beauftragten sieben EU-Länder – darunter Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Niederlande, Polen und Spanien – die EDA mit einer Machbarkeitsstudie zur gemeinsamen Produktion von Militär-Drohnen. Ab 2020 wollen diese Länder über militärische Drohnen verfügen. Deutschland hatte sich bereits bei der Entwicklung der Euro-Hawk-Drohne blamiert, weil diese keine Zulassung für den Luftraum erhielt (mehr hier). Dabei wurden Steuergelder in Milliardenhöhe verschwendet. Trotz ungeklärter Rechtslage zu Drohnen, investierte Deutschland nochmals 483 Millionen Euro das Folgeprojekt Global Hawk (hier). [...]

„Es ist wahr, dass Forschung potentiell sowohl für militärische als auch zivile Anwendungen genutzt werden kann, aber das Wichtige ist, dass wir militärischen Luftraum und zivilen Luftraum unterschiedlich regulieren“, sagte Helen Kearns dem EUobserver.

Die NGO Statewatch erkennt dagegen einen klaren Trend von Drohnenprojekten mit „militärischem und repressivem“ Nutzen. Darunter seien etwa Drohnen für Polizei-Einsätze oder für Grenzkontrollen mit Auswirkungen für Persönlichkeits- und Menschenrechte. Statewatch beschreibt die EU-Forschungsgelder als „Blankoscheck“ für Rüstungskonzerne.

Zeitgleich bemühen sich EU-Institutionen darum, die regulatorischen und technischen Grenzen zu beseitigen, die den Drohneneinsatz im zivilen Luftraum bisher einschränken. Die EU-Kommission drängt darauf, dass die alle Drohnen bis spätestens 2028 im zivilen Luftraum fliegen dürfen. Dafür stehen im Sicherheitsbudget etwa 70 Millionen Euro bereit, mit denen EU-Gesetze entsprechend angepasst werden sollen. Die weitreichende Anwendung von Drohnen im zivilen Luftraum sei für die EU eine „politisch motivierte Priorität“, so Statewatch. [...]



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ZEIT online

Rüstungsprojekt Euro Hawk
Ein Traum von einer Drohne

Das Desaster um die Aufklärungsdrohne Euro Hawk war von Anfang an absehbar. Schon vor zehn Jahren kannten die Verantwortlichen alle Probleme. Doch sie wollten die Drohne. von Kai Biermann





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Und was ist mit den "amphibischen Luftkissenbooten"?

Nov 14, 2012 - Unter die Rubrik der teuren Kuriositäten fällt das vergebliche Bemühen der Bundeswehr, 65 amphibische Luftkissenboote zu beschaffen.



Aus dem Bericht des Bundesrechnungshofs 2012



Liegen gebliebene Luftkissenboote [Nr. 63]
  

Seit nunmehr zwölf Jahren beabsichtigt die Bundeswehr, 65 amphibische Luftkissenfahrzeuge zu kaufen. Kosten: 20 Millionen Euro. Nach den Planungen waren die Luftkissenboote für folgende Einsätze vorgesehen: Sie sollten per Hubschrauber an den jeweiligen Einsatzort gebracht werden, dort jeweils zehn Soldatinnen und Soldaten samt Ausrüstung aufnehmen und sie über Flüsse und Seen transportieren können. Bis heute ist es nicht gelungen, funktionsfähigeBoote zu beschaffen.

So führte die Bundeswehr zunächst Versuche mit zwei Prototypen durch. Kosten: 1,1 Millionen Euro. Nachdem diese Versuche erfolglos verliefen, entschloss sie sich im Jahr 2009, einen dritten Prototyp zu testen. Sie bestellte dieses Luftkissenboot eines australischen Herstellers bei einem Gebrauchtwagenhändler, der im Bootshandel gänzlich unerfahren war.

Der gelieferte dritte Prototyp war dann bis Mitte 2012 immer noch nicht funktionsfähig. Nach
einer Probefahrt, bei der das Fahrzeug liegen blieb, trat die Bundeswehr von dem Vertrag
zurück. Sie sucht weiterhin nach einer Lösung. Demgegenüber ist der Bundesrechnungshof
der Auffassung, dass dieses Vorhaben weder geeignet noch notwendig und auch technisch
nicht realisierbar ist. Es sollte daher nicht weiter verfolgt werden.


.... satirisch behandelt in der Heute Show vom 16.11.12 (ab ca. 27:00)
mit einem Clip, in dem der Präsident des Bundesrechnungshofes, Dieter Engels, den o.g. Abschnitt vorträgt
 
 
Aus
 
Unsinnsprojekte bei der Bundeswehr:

Die Gurken der Truppe
Von Sven Röbel

SPIEGEL online   28.05.2013
 
Die Luftnummer mit den Luftkissentransportern und der jüngste 656-Millionen-Euro-Skandal um die Aufklärungsdrohne "Euro Hawk" sind längst nicht die einzigen Beschaffungsflops, die der Bundeswehr und ihrer Führung seit Jahren Negativschlagzeilen bescheren. Fragwürdige Projekte und kostspielige Fehlentscheidungen, so scheint es, haben in der Truppe Tradition.
 


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Satirisch in Heute Show

Euro-Hawk

Bestellung einer Drohne
http://www.youtube.com/watch?v=wT2uh4sQ_BU

07.06.2013
"richtige Entscheidung, die fehlerhaft zustande gekommen ist" (oder so aehnlich)
http://www.youtube.com/watch?v=cqtQpAnJy4A

21 Kommentare:

  1. Director of Gameplay PLC

    "Mr. Ian Paul Livingston, B.A., A.C.A. served as the Chief Executive Officer of BT Group plc from June 1, 2008 to September 10, 2013. Mr. Livingston served as the Chief Executive Officer of BT Wholesale Limited. He served as the Chief Executive Officer of Enterprises Division for BT Retail, subsidiary of BT Group Plc from February 7, 2005 to May 2008. He served as Group Finance Director of BT Group Plc since April 2002. He served as Group Finance Director of Dixons Group since 1997. He joined Dixons in 1991. He served as Unit Chief Executive Officer of 3i Group Plc. He held senior management positions at 3i Group Plc and Bank of America International. His experience at Dixons spanned a number of operational and financial roles, both in the UK and overseas. He has been an Independent Non Executive Director of Celtic plc since October 1, 2007. He serves as a Director of Gameplay PLC. He serves as Executive Director and is a Member of the Operating Pension Scheme Performance Review Group. Mr. Livingston served as an Executive Director of BT Group Plc until September 10, 2013. Mr. Livingston served as Independent Non-Executive Director of Ladbrokes PLC (Formerly, Hilton Group PLC) from June 1, 2003 to October 31, 2006. He served as a Director of British Telecommunications PLC until April 2011. He served as a Non-Executive Director of Ladbrokes Employee Share Trust Limited. He served as a Director of Freeserve plc from its inception. Mr. Livingston holds a BA in economics from Manchester University and qualified as a chartered accountant from The Institute of Chartered Accountants of England and Wales in 1987."

    http://investing.businessweek.com/research/stocks/people/person.asp?personId=3374920&ticker=BT

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    1. Verbindungen zwischen Militaer und ziviler Videospiel-Industrie

      Von einer Webseite zur "Entstigmatisierung" gewaltverherrlichender Videospiele:

      "Ebenfalls soll hier nicht erörtert werden, dass bei der Entwicklung von einigen Videospielen auch militärische Institutionen beteiligt sind. Wenn man für Zwischensequenzen historisches Filmmaterial benötigt wendet man sich an den “Discovery Channel”, wenn man Informationen für das Hintergrundszenario eines Kriegsspiels braucht eben an das Militär. So überrascht es nicht, dass bei “Medal of Honor – Allied Assault” als militärischer Berater ein Angehöriger des “United States Marine Corps” herhalten musste. Das wird auch nicht verheimlicht, sondern ist in dem jeden Spiel beiliegenden Handbuch unter “Mitwirkende” aufgelistet. Dies ist auch keine neue, nur Videospiele betreffende, Entwicklungen, sondern auch bei Filmen üblich. So werden seit mehr als 50 Jahren Drehbücher so umgeschrieben, dass sie für das Militär vorteilhafter sind."

      http://stigma-videospiele.de/wordpress/2010/03/06/erganzung/

      Also nur der ganze normale Einfluss militaerischer Berater auf die Unterhaltungsindustrie ...

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  2. The drone war is supposed to kill al-Qaeda leaders. It’s killing way more than just them.

    Vox.com
    Zack Beauchamp
    May 2, 2015

    Hypothetically, American drone bombings in Pakistan are supposed to be killing off al-Qaeda's leadership. But in actuality, the strikes kill more people who aren't in the terrorist group's command structure.

    Council on Foreign Relations fellow Micah Zenko dug up a 2011 assessment, from Pentagon official Michael Vickers, that there were "perhaps four important Qaeda leaders left in Pakistan, and 10 to 20 leaders overall in Pakistan, Yemen and Somalia." Zenko then compared that number to an average of several estimates of people killed in drone strikes:


    Since Vickers' estimate that there were two dozen al-Qaeda leaders left in 2011, more than two-hundred U.S. drone strikes have killed upwards of 1,200 people — apparently non-al-Qaeda leaders.

    Zenko's comparison makes a very clear point: unless Vickers's estimate in 2011 was a dramatic lowball, it's just wrong to say that the drone campaign is narrowly tailored to killing top al-Qaeda officials. It's killing many more people than that, including hundreds of civilians and, recently, an American and Italian hostage. And even if American drones campaign took out top al-Qaeda officials in the process, it's genuinely unclear how much that would damage the group.

    http://www.msn.com/en-us/news/world/the-drone-war-is-supposed-to-kill-al-qaeda-leaders-it%e2%80%99s-killing-way-more-than-just-them/ar-BBj4Og3?ocid=iehp

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  3. Aus
    SPIEGEL
    Ausgabe 17/2015
    17.04.2015

    Bündnisse: Der Krieg via Ramstein
    5. Teil: Aussitzen statt anprangern
    Einen halbherzigen Versuch, mit dem Bündnispartner in Übersee Klartext zu reden, unternahm die Bundesregierung Anfang Februar 2014 auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Eine hochrangige Delegation traf dort den damaligen US-Verteidigungsminister Chuck Hagel. Wie üblich wanderte zuvor ein Sprechzettel zwischen den beteiligten Ministerien hin und her - die Anmerkungen dokumentieren die Berliner Zaghaftigkeit.

    Die Position der USA, so der Sprechzettel, sei eindeutig: Ihnen gehe es um die "kontinuierliche Durchführung von Drohneneinsätzen zwecks gezielter Tötung von al-Qaida-Terroristen in Pakistan, im Jemen und in Somalia". Das Gesprächsziel der Deutschen sei dagegen, nach der Beteiligung von Africom bei Drohneneinsätzen mit Todesfolge zu fragen - und gegebenenfalls auf "rechtliche Probleme" hinzuweisen.

    Doch nicht einmal dafür reichte die Courage. In einer Fassung des Sprechzettels ist der Satz gestrichen. Am Rand findet sich der Kommentar: "Wir sollten vonseiten der Bundesregierung nicht mit rechtlichen Fragen kommen, wenn der Sachverhalt nicht feststeht."

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ramstein-air-base-us-drohneneinsaetze-aus-deutschland-gesteuert-a-1029264-5.html

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  4. Drohnen: Keine Frage des Bedarfs

    satirisch
    Die Heute Show ZDF 10.04.2015
    https://www.youtube.com/watch?v=ZZqYC9Ztk58

    Zielen, Knopf drücken, wegballern

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das Zitat "Keine Frage des Bedarfs" war von Bernhard Gerwert.

      Siehe auch:

      ILA 2014: Auf zu neuen Drohnen
      heise online

      21.05.2014 – Detlef Borchers

      Zur Berlin Air Show ILA kommt auch gleich eine Drohnendebatte. Ausgelöst wurde sie diesmal von der Industrie, kurz vor der ehemaligen "internationalen Luftfahrt-Ausstellung" für 2020 eine europäische Drohne ankündigte.

      Die Rüstungsunternehmen Airbus Defence and Space, Dassault Aviation und Alenia Aermacchi haben einen Tag vor der ILA die Entwicklung einer europäischen Drohne namens MALE2020 angekündigt. Davon gar nicht begeistert zeigte sich Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen, weil das Drohnenkonsortium den Eindruck erweckt hatte, ihr bereits ein Angebot unterbreitet zu haben. Sie habe sich zum genannten Zeitpunkt im Kosovo befunden. Im Übrigen gebe es keinen Entscheidungsdruck, erklärte die Ministerin, die gerne eine gewisse Distanz zu Drohnen wahrt.

      Auf der ILA machte Airbus Defence and Space derweil unverdrossen Werbung für die neue Drohne, die als MALE (Medium Altitude Long Endurance) waffenfähig sein soll. Aber auch der Heron-Einsatz bei der Bundeswehr in Afghanistan wurde von der kleinsten Airbus-Tochter Cassidian Airborne Solutions in den höchsten Tönen gelobt. Das Geschäft mit den Miet-Drohnen sei zukunftsweisend in der Zusammenarbeit von Militär und Industrie.

      Die Firma, die insgesamt fünf Heron 1 besitzt, von denen drei in Afghanistan stationiert sind, kann sich über eine neue "Überbrückungslösung" freuen. Airbus Defense unterzeichnete mit der israelischen IAI einen Vertrag über die Lieferung des Nachfolgemodells Heron TP. Und Airbus Defence-Chef Bernhard Grewert verabschiedete die Bundesministerin nach ihrem ILA-Besuch derart lange, dass die Pressekonferenz zur Überbrückungslösung entfallen musste. ...

      http://www.heise.de/newsticker/meldung/ILA-2014-Auf-zu-neuen-Drohnen-2195049.html

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    2. Aus
      Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
      Fokus Sicherheit und Rohstoffe
      Dezember 2014

      Terminankündigung

      BDI/vbw-Vorveranstaltung zur 51. Münchner Sicherheitskonferenz 2015
      »Sicherheitspolitik und Industrie –
      Vertrauen, Verantwortung, Sicherheit«
      Freitag, 6. Februar 2015 ...

      Der BDI lädt Sie in Kooperation mit der Vereinigung der Bayerischen
      Wirtschaft e.V. – vbw zu der traditionellen Vorveranstaltung
      »Sicherheitspolitik und Industrie – Vertrauen, Verantwortung,
      Sicherheit« ein. Die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie
      ist ein zentraler Bestandteil einer souveränen Sicherheitspolitik
      in Deutschland und Europa.
      Wie sieht die Zukunft dieser Industrie aus? Welche Rolle muss
      sie künftig bei der Ausgestaltung unserer Außen- und Sicherheitspolitik
      spielen? Diese und weitere Fragen werden hochrangige
      Experten in der Veranstaltung erörtern.
      Ulrich Grillo, BDI-Präsident, wird das Grußwort sprechen.
      Diskutieren Sie u. a. mit Claus Günther, Vorsitzender des BDI Ausschusses für Sicherheit, CEO Diehl Defence Holding, Armin
      Papperger, BDSV-Präsident und CEO Rheinmetall, Bernhard
      Gerwert, BDLI-Präsident und CEO Airbus Defence & Space.

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    3. Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) mit über 220 Mitgliedern vertritt die Interessen einer Branche, die durch internationale Technologieführerschaft und weltweiten Erfolg ein wesentlicher Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft geworden ist. Die deutsche Luft-und Raumfahrtindustrie mit derzeit rund 105.700 direkt Beschäftigten bündelt nahezu alle strategischen Schlüsseltechnologien. Sie generiert ein jährliches Umsatzvolumen von gegenwärtig 32,1 Milliarden Euro.

      Zu den primären Aufgaben des BDLI gehören die Kommunikation mit politischen Institutionen, Behörden, Verbänden und ausländischen Vertretungen in Deutschland, aber auch verschiedenste Mitglieder-Serviceleistungen im In- und Ausland. Der Verband ist Markeninhaber der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin.



      Der BDLI ist offiziell beim Deutschen Bundestag akkreditiert und erfüllt dort eine Reihe gesetzlich verankerter Aufgaben. Er ist Mitglied des europäischen Dachverbandes AeroSpace and Defence Industries Association of Europe (ASD) und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).

      http://www.bdli.de/

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  5. Aus einer Diskussion auf ZEIT ONLINE

    BloggerMagga
    #1.3 — vor 3 Tagen

    Ihre Zuversicht, dass nur Schlächter des IS auf diese Weise ausgeschaltet werden, in allen Ehren.

    Ganz nebenbei ist es aber auch eine sehr verführerische Methode, Leute auszuschalten, deren einziges Vergehen es ist, dass sie politisch gerade nicht genehme Meinungen vertreten. Oder dass sie zufällig in die Nähe des falschen Mobiltelefons kommen. Oder das sie dem Drohnenpiloten die Freundin ausgespannt haben. Oder oder oder

    Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte, dass die zur Bekämpfung von Übel eingesetzten Mittel außer Kontrolle gerieten und am Schluss schlimmer waren als das ursprünglich zu bekämpfende Übel.

    http://www.zeit.de/politik/2015-10/nsa-affaere-untersuchungsausschuss-metadaten-brandon-bryant-aussage?cid=5390938#cid-5390938

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  6. Anfrage an Kanzlerin Merkel auf dem Forum "direktzu"

    Martina Pritsch am 12. November 2015

    Außenpolitik
    Panzerabwehrwaffe MILAN

    Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

    ist es richtig, dass die Bundesregierung an die kurdischen Peshmerga im Nordirak das Panzerabwehrsystem "Milan" (eine radioaktiv kontaminierende Rakete aus deutsch-französischer Produktion) liefert?

    Zitat aus einer IPPNW-Pressemitteilung:
    "Doch die Milanrakete hat gefährliche Langzeitfolgen für die Gesundheit der Bevölkerung. Jede Milanrakete enthält in ihrem Infrarotstrahler des Lenkflugkörpers radioaktives Material: 2,4 Gramm Thorium 232 mit einer extrem langen Halbwertszeit von 14 Milliarden Jahren. ... Beim Einschlag der Rakete wird der Infrarotstrahler zerstört und das Thorium tritt aus. ... Es wurde früher als Röntgenkontrastmittel Thorotrast angewandt, aber wegen seiner Radiotoxizität verboten. Ähnlich wie bei Munition aus abgereichertem Uran entsteht nach dem Aufprall der Rakete ein feiner, radioaktiv und toxisch wirkender Staub, der über Nahrung, Atmung und Trinkwasser in den menschlichen Körper gelangt. Die Folgen sind schwere Gesundheitsschäden wie z.B. Lungenkrebs oder Schädigung des Erbguts."
    Nachzulesen auf: http://www.ippnw.de/no_cache/presse/artikel/de/milanraket...

    Ist es ebenso richtig, dass es Sie sehr berührte, als Ihnen ein Vertreter der Kurden im Nordirak erzählt hat, dass das Wort „Milan“ jetzt ein Vorname für männliche Babys ist, weil sie so entzückt sind von der Wirkung dieser Waffe?
    Das sollen Sie auf der CDU Zukunftskonferenz in Schkeuditz am 14.10.2015 gesagt haben...

    Ist das Ihr Ernst?
    Finden Sie es berührend, wenn männliche Nachkommen (die evtl. einen Erbgutschaden oder andere gesundheitliche Nachwirkungen dieser Waffen haben), dann auch noch den Namen des "Verursachers" tragen?

    Ich bitte Sie um eine Stellungnahme!
    Vielen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen
    Martina Pritsch

    http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/panzerabwehrwaffe-milan-65913

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    Antworten
    1. Von dieser Webseite:
      "Alle Antworten auf "Direkt zur Kanzlerin!" werden im Auftrag der Bundeskanzlerin Angela Merkel vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung verfasst."

      Eine Antwort (abgesehen von einem Leserkommentar) gab es hier jedoch nicht.

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    2. Die betreffende Original-Aussage der Kanzlerin ist eingespielt in

      heute show ZDF 23.10.2015 23.10.15
      https://www.youtube.com/watch?v=SvhkyVYiwCU
      ca. 13:39 - 13:55

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    3. Terrorismus
      Peschmerga erhalten weiter deutsche "Milan"-Raketen
      6. Dezember 2015
      ZEIT ONLINE

      ... Dem Ministerium zufolge wurden an die kurdische Regionalregierung im Irak und an die Zentralregierung in Bagdad zwischen September 2014 und diesem Oktober etwa 1800 Tonnen Ausrüstung im Wert von rund 79 Millionen Euro geliefert. ...

      http://www.zeit.de/news/2015-12/06/terrorismus-ministerium-peschmerga-erhalten-weiterhin-deutsche-milan-raketen-06114209

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    4. Irak
      Kurdenmiliz kämpft offenbar mit deutschen Waffen gegen Jesiden
      Die von der Bundeswehr ausgestatteten und trainierten Peschmerga setzen offenbar deutsche Waffen gegen jesidische Kämpfer ein. Das zeigen Aufnahmen aus dem Nordirak. Die Bundesregierung verlangt Aufklärung.
      Von Matthias Gebauer, Christoph Sydow und Gerald Traufetter
      SPIEGEL ONLINE
      06.03.2017

      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/irak-kurden-miliz-kaempft-offenbar-mit-deutschen-waffen-gegen-jesiden-a-1137481.html

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